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Straddie

15.11.2014

The East coast of Stradbroke Island is a good place for whale watching. As the Humpback whales do not like to leave the continental shelf, they pass quite close to the coast on their way from their breeding places further North to the Antarctica. This coast also is a perfect location for Humpback mothers and their calves to play and rest.
We had the opportunity to join a biologist who collects samples of “nasal mucus” from the blow of the whales. He constructed a little drone with a petri dish underneath, and to succeed, he has to fly the drone exactly to the place, where the whale will show up and exhale. The mucus is then analysed in the lab for bacteria and DNA.

Drones are not allowed to fly right now, because the G20-summit came up with the most rigorous safety regulations of the Australian history. We can understand that you are not allowed to carry surface-to-air missiles and bazookas within the city limit.
But in addition you are not allowed to carry tomatoes and nuts, and that’s why you only meet women in town these days of G20 - and the „leading“ politicians of the world.
But ONE politician really got nuts and slummed around her hotel: Angela.


Buckelwale ziehen im Juni von der Antarktis Richtung Norden bis zum Great Barrier Reef, um dort ihre Jungen zu gebärenren, und bis Ende November sind sie dann wieder zurück in der Antarktis. Auf ihrer Hin- und Rückreise meiden sie das Kontinentalschelf und halten sich eng an die Küste. Die Buckelwal-Weibchen fühlen sich wohl hier, spielen mit ihren Jungen und nutzen die warme, eher ruhige See für Pausen. So kommt es, dass sich die Ostküste von Stradbroke Island hervorragend dazu eignet, Wale zu beobachten.
Uns bot sich die Chance, einen Biologen im Schlauchboot raus aufs Meer zu begleiten. Er sammelt "Nasenschleim" aus dem Blasen der Wale. Dazu hat er eine Drohne gebaut, eine kleine Petrischale daran befestigt und dieses Vehikel fliegt er nun fernbedient exakt über die Stellen, wo die Wale auftauchen und ausatmen. Den Schleim, der auf der Petrischale hängenbleibt, analysiert er auf Bakterien und DNS.

Drohnen dürfen zur Zeit in Brisbane und Umgebung keine mehr fliegen, denn der G20-Gipfel hat die strengsten Sicherheitsbestimmungen der australischen Geschichte hervorgebracht. Dass das Mitführen von Boden-Luft-Raketen und Panzerfäusten in der City von Brisbane zur Zeit verboten ist, können wir nachvollziehen. Zusätzlich ist aber auch das Mittragen von Tomaten und Eiern nicht erlaubt, weshalb in der Stadt nur noch Frauen anzutreffen sind - und die "führenden" Politiker dieser Welt.
Aber EINE Politikerin, die hat Eier und mischt sich in der Pub-Meile für Selfies unters Volk: Angela.


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